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All Eure Armeen, All Eure Kämpfer,
All Eure Panzer und alle Eure Soldaten.
Gegen einen Jungen mit einem Stein, 
welcher steht dort ganz allein.
In seinen Augen sehe ich die Sonne,
In seinem Lächeln sehe ich den Mond .
Und ich wundere mich nur.
Wer ist schwach und wer ist stark,
wer hat recht und wer liegt falsch. 
Alles was ich mir wünsche ist. 
Dass die Wahrheit eine Zunge hat.  (Qasem Qasem, 2000)
All Eure Armeen, All Eure Kämpfer, All Eure Panzer und All Eure Soldaten . Gegen einen Jungen mit einem Stein, welcher steht dort ganz allein. In seinen Augen sehe ich die Sonne, in seinem Lächeln sehe ich den Mond. Und ich wundere mich nur. Wer ist schwach und wer ist stark, Wer hat recht und wer liegt falsch. Alles was ich mir wünsche ist. Dass die Wahrheit eine Zunge hat.  (Qasem Qasem, 2000)
Der Junge und der Panzer: Das Bild zeigt einen Israelischen Panzer welcher in Richtung einer Palestinänsischen Strasse fährt,  um eine Demonstration von Palestinänsern zu zerschlagen. In dem Kugelhagel der auf die Demonstranten nieder ging, wurden 14 Menschen schwer verletzt. Dann hat Faris Odeh (13) sich ihm gegenüber gestellt. Faris fing an Steine auf den Panzer zu werfen. Unabhängig davon starb Faris später in einem anderen Zwischenfall. Lesen sie andere Berichte: Die Ermordung von Unschuldigen


Die Ermordung von Unschuldigen.
Palestinänsische Kinder im Angesicht der Unterdrückung .
Wir brauchen deine Hilfe, bitte lies bis zum Ende.

Palestinänsische Kinder sehen die schreckliche Realität mit eigenen Augen.
Die Israelische Besatzung unterdrückt die Palestinänsische Gesellschaft ohne jegliche Ausnahme. Am meisten leiden die Kinder.

Die Furchtbarkeit von Unterdrückung und die Ungerechtigkeit kann nicht vor den Palestinänsischen Kindern versteckt werden. Palestinänsische Eltern geben ihr bestes um ihre Kinder in einer normalen Umgebung aufzuziehen, es ist ihnen aber nicht möglich. Israels Fähigkeit, jede Seite ihres Lebens zu beeinflussen ist weitaus zu gross.
Zorn und Wut zwingen Palestinänsische Kinder in die Politik
"Ein Palestinänser hat keine Kindheit" sagt die Mutter von Faris Odeh. "Wie soll man seinem Kind die Güte der Menschlichkeit lehren, wenn all das was es sieht, die schlimmsten Beispiele eines Menschen sind".

Palestinänsischen Arbeitern wird es verwehrt zu Arbeiten obwohl sie ihre Familien ernähren müssen. Diese Arbeiter haben Kinder. Die Israelische Armee ist immer rund um Paletinäsische Städte und Dörfer. In vielen Fällen stationiert sich die Armee vor Schulen und Spielplätzen. Manchmal schliesst die Armee Schulen einfach.
Israel bringt die Frontlinie zu den Palestinänsischen Kindern.
Es mag selten sein ein neun Jahre altes Kind mit einer starken politischen Meinung zu finden, nicht in Palestina. Mit neun Jahren fangen Palestinänsische Kinder an mit der Fateh, Hamas oder anderen Organisationen zu sympathisieren. Selbstverständlich sind diese Organisationen nichts für Kinder. Palestinänsische Kinder, wie alle Kinder in der Welt, träumen davon erwachsen zu werden. Sie sind bereit alles zu machen um Ihr "Erwachsensein" zu beweisen.

Junge Palestinänsische Demonstranten beschäftigen sich jeden Tag mit der Israelischen Besatzungsmacht. Kinder kopieren Ihre älteren Brüder und Schwestern . Sie fangen an Steine auf Soldaten zu werfen welche sich in Ihren Städten und vor Ihren Schulen positioniert haben. Israelis machen keinen Unterschied. Etliche Kinder wurden währen der Intifada getötet.
Der Tod von Dura hinterliess eine Narbe in jedem Palestinänsischem Kind.
"Ich habe keine Angst" antwortet Rami al-Kalha. "Natürlich bekomme ich Angst wenn ich die Israelis sehe. Aber ich fühle mich ziemlich gut wenn ich die Soldaten so richtig irritieren kann." Er erzählt weiter während er auf einen Israelischen Armee Posten zeigt. "Das sind Feiglinge. Die verstecken sich mit ihren Maschinengewehren hinter Zementblöcken. Wir haben nur Steine." "Die können einen Töten wenn sie wollen". "Vielleicht". Nur Gott entscheidet über Leben und Tod. So oder so haben sie Mohammed al-Dura getötet. Ich bevorzuge es Steine werfend zu sterben".
Der Leere Platz von al-Dura. Was seine Klassenkameraden wohl denken?
Palestinänsische Psychologen werden mit Respekt einflössenden Aufgaben konfrontiert. In einem Französischen TV Interview, hat ein Psychologe erklärt er sei nahezu unfähig den Kindern zu helfen, an die Güte eines jeden Menschens zu glauben. Er und seine Kollegen gehen an Schulen um den Kindern zu helfen. "Das eigentliche Problem ist, dass sie glauben sie hätten kein Problem".

Die Härte der Israelischen Armee macht keine Unterschiede
Faris Odeh ist ein dreizehn Jahre alter Junge. Faris wurde Welberühmt als er sich einem Israelischen Panzer in Gaza gegenüber stellte . "Ich bin stolz auf ihn" sagt seine Mutter. "Ich versuche Ihm zu sagen, dass er noch zu Jung ist um Steine zu werfen . Er hört nicht auf mich. Ich kann nicht die ganze Zeit auf ihn aufpassen". Wir hörten später von Faris . Faris wurde in einem anderen Zusammenhang am 8 November 2000 getötet.
Israel macht die Eltern für den Tod von Kindern verantwortlich
"Wann wirst du aufhören Steine zu werfen?". Rami antwortet "Wenn es kein Israel mehr gibt. Wenn ganz Palestina wieder frei ist. Dann werde ich aufhören Steine zu werfen".

Palestinänsische Kinder leben in Armut. Sie vermissen die Unterhaltung und Spielsachen die für andere Kinder selbstverständlich sind . Sie sehen Ihre Eltern unter den harten Umständen und der Demutigung leiden welche Israel veranlasst. Unter solchen Bedingungen ist es ein ganz normales Menschliches verhalten, aufzustehen und andere Lebensbedingungen zu verlangen. Israel trägt die Schuld am Hass und der Verzweiflung der Palestinänsischen Kinder .

* Liste der getöteten Palestinänser seit dem 29 September 2000. (Kinder sind in Rot hervorgehoben)
Verlorene Kindheit. Frieden ist das Ziel.



Bitte hilf uns den Palestinänsern Ihren FRIEDEN zu geben
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infodeu@intifada.com






übersetzte beim:
Sami El-Kouatli.

























































 

 
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