Our reply to the e-mail campaign against Intifada.com

Our link with Amazon.com has been closed by the company. This is due to unjustified e-mail campaign against us. Our site will remain a voice of peace in this insanity of hate.

An indignant Eric Greenberg, founder of Scient, Viant, and 12 Entrepreneuring, sent out an e-mail over the weekend to Jewish business leaders and politicians slamming Amazon. With Amazon.com essentially supporting Intifada.com, according to Greenberg, the online retailer is part of the "killing machine--one intent on eradicating the Jewish state and potentially all Jewish people." From  Silicon Alley Daily



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Die Geschichte von Intifada.com ist wie folgt:
 
Mein Name ist Qasem Qasem und Ich bin ein 24 Jahre alter junger Mann. Wenn es Sie interessiert, welcher Nationalität Ich angehöre: Ich bin
Palästinenser, bin in Kuwait geboren und habe dort die größten Teil meines Lebens verbracht. Nun studiere Ich Medizin in Irland.
Als die Ereignisse der Intifada am 28.9.2000 begannen, trat Ich an die Palästinensische Studenten Vereinigung in Britanien mit der Idee für
eine Web-Seite, die nur das Leiden der Palästinenser unter den Israelischen Besatzungstruppen  zeigt, heran. Mit 150 Pfund Sterling (200 $). Die
Seite wurde von einem Irischen Web-Designer erstellt und ins Netz gestellt.
 
 

Die Übersetzungen  der Seite kamen von ehrlichen Menschen, die mit dem leidenden  Palästinensischen Volk symphatisieren. Ich persönlich fühlte mich diesen Menschen  gegenüber

verpflichtet, keine Politik in diese Seite miteinzubeziehen und  konzentrierte mich nur auf die menschliche Seite des Palästinensischen Leidens.
Intifada.com war einfach ein Versuch, die Welt aufzufordern, dem Leiden  ein Ende zu setzen, jedoch ohne Erfolg bis jetzt. Ich wurde nach meinen politischen  Ansichten gefragt. Ich werde daher  jetzt meine Meinung sagen, egal ob Araber oder Israelis diese mögen oder  nicht.

Ich glaube, dass die Juden ein Anrecht auf eine Heimat haben. Sie haben eine Menge gelitten. Aber Ich bin fest davon überzeugt, dass es ein Fehler

war, dieses (Heimatland) in Palästina zu errichten, und das die Methoden,
die dafür eingesetzt wurden, auf jeden Fall unrechtmäßig und unmenschlich waren. Albert Einstein persönlich hat einmal gesagt:“ Dieses Israel sollte
nicht auf Arabischem Blut errichtet werden.“ Ich glaube, dass die Palästinenser sich jetzt entscheiden müssen, was Sie wollen. Wir sollten nicht mit dem Wunsch nach Rache denken. Lasst uns lieber an dem Traum festhalten, eine Heimat zu errichten, die frei und wohlhabend ist,
und die Welt Vergebung lehren. Lasst uns bereit sein, zu vergeben.
 
Alles, was wir wollen ist ein lebensfähiger Staat der 22% von dem (Gebiet) ausmacht, das einmal Palästina war. Ich wage zu sagen: Öffnet eure Herzen für
eure Jüdischen Brüder. Ich kenne viele von ihnen und kann ehrlich sagen, dass viele Bewunderung und Respekt verdienen. Last uns nicht die mordenden
Soldaten und Hassgelenkten Politiker mit der Mehrheit der Juden gleichsetzen. Lasst uns als Palästinenser für Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden. Religion,
Nationalismus und Rache sollten nicht der Brennstoff für unseren Krieg um den Aufstieg aus der Asche der Besetzung und Demütigung sein. Wir wollen ein Land, das
auf Demokratie und Respekt vor dem Menschenleben und der Menschenwürde aufbaut. Wir sollten entschlossen zusammenstehen gegen das Leiden und den Mord an
Menschlichen Wesen, unabhängig von dessen Religion oder Rasse. Wir sollten gegen die zusammenstehen, die den Hass befürworten, egal ob Sie Palästinenser,
Amerikaner oder Israelis sind. Ich reiche meine Hand jedem, der an Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden glaubt.
 
Diese Web-Seite ist der Palästinensischen Seite dieser Geschichte gewidmet. Dennoch trifft es mich als Menschliches Wesen tief, das Leid von einem
Israeli oder von irgendjemand sonst zu sehen. Alles was Ich will, ist ein Land zu dem Ich gehöre. Um in Frieden zu leben.
 
Ihr ergebener
Qasem Qasem
 

p.s. We always tried to put all opinions in the message board. We apologise for our inablity to post all letters due to lack of resources.
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infodeu@intifada.com